Sanieren und Modernisieren der Heizungsanlage



Welche Heizungsanlage als moderne Heizung im Einfamilienhaus beim Modernisieren und Sanieren einbauen?
Bei Planung und Installation von Heizungen im Haus mit Heizkessel und Steuerung an die Energie Kosten denken

Die Konzeption und Planung für das Modernisieren und Sanieren für die Installation einer Heizungsanlage im Vorfeld eines Bauvorhaben oder einer Sanierung der Heizungsanlage ist sehr wichtig, um zu Wissen, welche moderne Heizungsanlage für den erfolgreichen Betrieb z.B. im Einfamilienhaus eingesetzt werden sollen. Da die moderne Heizung durchschnittlich 200 Tage pro Jahr in Betrieb ist, fallen dafür auch entsprechende Heiz Kosten für die Heizungen in Wohnungen oder im Haus bzw. Einfamilienhaus an. Daher ist es sehr wichtig, durch ein effektives Energiekonzept in der Planungsphase der Heizung die optimale Heiztechnik für die Installation der Heizungsanlage im Haus bzw. Einfamilienhaus beim Neubau, Modernisieren oder Sanieren der Heizung auszuwählen. Bei der Auswahl sollte daher immer ein Planungsfachmann oder eine Fachfirma für Heizungen als Ratgeber vor der Installation hinzugezogen werden. Eventuelle Kosten für die Beratung beim Neubau, Modernisieren oder Sanieren einer Heizung haben Sie schnell wieder durch eine energiesparende moderne Heizungsanlage im Haus bzw. Einfamilienhaus rein. Angemerkt werden muss allerdings, dass das Haus bzw. Einfamilienhaus als grundsätzliche Voraussetzung einer energiesparsam arbeitenden Heizungsanlage eine wärmeisolierte Außenwand und Dachinnenseite, entweder durch zusätzliche Wärmedämmung mit Dämmplatten oder wärmedämmendem Baumaterial wie Porenbetonsteine oder ähnlichem aufweist und wärmeisolierte Fenster vorhanden sind. Beim Neubau, Modernisieren oder Sanieren vom Haus bzw. Einfamilienhaus sind diese Dinge für eine sparsame moderne Heizungsanlage sowieso gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise in der Energieeinsparverordnung EnEV.

Grundsätzlich sind bei der Konzeption der Heizung und Planung der Heizung folgende Bauteile bei der Auswahl der Heizungsanlage wichtig: Art des Heizkessel, Umfang der Mess -, Steuer - und Regelungstechnik MSR für die moderne Heizung, Art der Heizkörper in den Räumen und Art der Warmwasserbereitung vom Trinkwasser für Küche und Bad.

Welche Art der Heizkessel in der Heizungsanlage:
Der moderne Heizkessel in einer Heizungsanlage sollte nicht nur nach dem Kaufpreis sondern auch nach den dafür anfallenden Brennstoff - Kosten und der wirtschaftlichen Betriebsweise ausgewählt werden. Liegt beispielsweise Gas als Erdgas an Ihrem Grundstück an, vergleichen Sie den Erdgas - Preis mit dem Preis von Flüssiggas und Heizöl und entscheiden danach, welchen Brennstoff Sie eigentlich für den Heizkessel einsetzen wollen. Mit dem Brennstoff kann man dann den Heizkessel - Typ für die Heizungsanlage im Haus bzw. Einfamilienhaus festlegen. Da gibt es allerdings sehr viel unterschiedliche Arten an Wärmeerzeuger in Heizungen. Die moderne wandhängende Heiztherme für den kleineren Wärmebedarf der Heizung bis ungefähr 70 kW oder der moderne bodenstehende Heizungskessel sind eine Möglichkeit beim sanieren oder modernisieren für eine Heizungsanlage. Heutzutage wird aber der Installation erneuerbarer Energien immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt und da kann man neben den herkömmlichen Brennstoffen auch moderne Heizungen mit Holzpellets, Solarenergie, Erdwärme über eine moderne Wärmepumpe oder eine kombinierte Wärme - und Stromversorgung über ein kleines Blockheizkraftwerk einsetzen. Bei der Installation einer Solar Heizung, Wärmepumpe oder einem Mini Blockheizkraftwerk sind die Investitions - Kosten allerdings um einiges höher in einem Haus bzw. Einfamilienhaus als für die herkömmliche Heizungsanlage, es können aber teilweise erhebliche Energie - Kosten über solche moderne Heizungen beim sanieren oder modernisieren eingespart werden, wenn man statt Heizöl die kostenlos vorhandene Sonnenenergie oder Erdwärme zum Heizen oder zur Erwärmung des Warmwasser in der Heizung nutzt. Für eine Wirtschaftlichkeit der vorgenannten Heizungen ist unbedingt fachliche Unterstützung eines Energieberaters, eines Planungsingenieurs oder der Fachfirma für Heizungen beim Neubau, Modernisieren oder Sanieren vor der Installation zu empfehlen. Daran hängen schließlich die zukünftigen Betriebs Kosten Ihrer Heizungsanlage im Haus bzw. Einfamilienhaus ab. Auf dem Markt für moderne Heizungen gibt es auch noch eine ganz spezielle Art von Heizkessel, nämlich den Brennwert - Kessel. Eine Gas Brennwert Heizung oder Öl Brennwert Heizung besitzt einen hervorragenden Wirkungsgrad und setzt beispielsweise die eingesetzte Energie von Erdgas fast vollständig in Wärmeenergie um. Grund für die Energieeffizients ist die zusätzliche Nutzung der Wärme aus dem Abgas - Schornstein über einen Abgas - Wärmetauscher. Das gute am Heizkessel oder der Heiztherme mit Brennwerttechnik sind nicht nur die niedrigen Energieverluste sondern auch die Investitions Kosten der Heizungen. Gegenüber der Installation von einem Heizkessel für eine herkömmliche Niedertemperatur - Heizung liegen die Investitions Kosten beim Brennwert Heizkessel , aber nur für den Kessel bzw. die Heiztherme, ungefähr 20 bis 30 Prozent höher. Die um einige Hundert Euro höheren Kosten bei der Installation dieser Heizung im Haus bzw. Einfamilienhaus sind aber relativ schnell wieder durch den geringeren Brennstoffverbrauch der Heizung amortisiert, gerade bei den hohen Brennstoff - Kosten. Durch geringere Vorlauftemperaturen in der Heizungsanlage sind moderne Brennwertkessel vor allem in Kombination mit Fußbodenheizungen sehr gut einsetzbar, können aber genauso beim normalen wandhängenden Plattenheizkörper eingesetzt werden.
Grundsätzlich sollte in Heizungen der Heizkessel außentemperaturgesteuert sein und eine gleitende Fahrweise des Brenners haben, entweder stufenlos oder zumindestens mehrstufig.

Mess-, Steuerung - und Regelungstechnik MSR in Heizungen:
Die moderne Steuerung einer Heizung im Einfamilienhaus oder die moderne Steuerung einer Heizung im Mehrfamilienhaus erfolgt heutzutage grundsätzlich über die Heizkessel Steuerung. Die Hersteller der Heizkessel liefern das Bauteil für die Steuerung passend zum Kessel, wobei man sich unterschiedliche Funktionen für die Steuerung und Regelung der Heizungsanlage für sein Haus bzw. Einfamilienhaus vorher aussuchen kann.

Welche Art der Heizkörper:
Die gängigsten Heizkörper einer Heizungsanlage in Wohnräumen sind die Plattenheizkörper als Flachheizkörper an der Wand, meistens unterm Fenster montiert. Im Bad ist ein spezieller Badheizkörper von Vorteil, da man an diesem Badheizkörper Handtücher zum trocknen draufhängen kann. Wer mehr Behaglichkeit möchte oder schnell an den Füßen friert, sollte sich eine Fußbodenheizung einbauen lassen. Dabei werden die Heizschlangen im Abstand von ungefähr 10 cm oder mehr auf dem Rohfußboden verlegt und mit speziellem Heizestrich abgedeckt. Ein Vorteil der Installation einer Fußbodenheizung gegenüber dem Wand - Flachheizkörper ist die geringere Heizenergie durch geringere Vorlauftemperaturen in der Heizungsanlage, ein Nachteil ist die Trägheit der Fußbodenheizung, wenn man die Raumtemperatur schnell erhöhen will. Eine vom Fachmann ordentlich geplante Fußbodenheizung ist aber prinzipiell eine gute Entscheidung für das Wohlbefinden.

Welche Art der Warmwasserbereitung:
Es gibt mehrere Möglichkeiten der Erwärmung von Trinkwasser für Küche und Bad. Bei der zentralen Erwärmung des Trinkwasser im Warmwasserspeicher, der Warmwasserspeicher meistens neben oder unter dem Heizkessel der Heizungsanlage montiert, ist eine energetisch günstige Variante, wenn der Verbrauch an Warmwasser im Haus bzw. Einfamilienhaus durchschnittlich oder überdurchschnittlich hoch ist. Es ist aber auch eine dezentrale Lösung der Warmwasser - Versorgung möglich, nämlich durch die Installation eines Durchlauferhitzer im jeweiligen Bad oder der Küche. Da wird das Wasser nur für diesen Raum erwärmt und es gibt weniger Energie-Verluste durch den kurzen Weg beim Transport durch das Rohr.

 
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